Die 5 größten Fehler bei deiner MPU

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (kurz: MPU) ist nicht zu unterschätzen. Es handelt sich um eine Begutachtung durch geschultes Personal (Arzt & Psychologe), die deine Eignung für das Führen eines Kraftfahrzeuges einschätzen sollen.

Sieh das Thema als das was es ist: Einen wichtigen Tag, der vorbereitet werden muss, um keinen der 5 häufigsten Fehler bei deiner MPU zu machen.

1. Unvorbereitet antreten

Vorbereitung ist bekanntlich die halbe Miete – dies gilt natürlich auch für deine MPU. Das Gespräch ist wie eine Prüfung und genau so solltest du das Thema auch an gehen. Vertraue dabei nicht nur auf irgendwelche Internetseiten, sondern hole dir professionelle Beratung durch einen Verkehrspsychologen. MPU-Pilot berät dich von Anfang bis zur Begutachtung und stellt so eine sehr umfassende Vorbereitung sicher.

2. Lügen und unehrliches Auftreten

Bei der MPU geht es vor allem um eines: Deine Bereitschaft Fehlverhalten einzuräumen und vergangenes Verhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu wiederholen. Hier ist es also wichtig, ehrlich und bescheiden aufzutreten. Ausweichende Antworten, leugnen von Tatsachen oder lügen wirken sich negativ auf deine letztendliche Bewertung aus. Bedenke dabei auch, dass du Verkehrspsychologen gegenüber stehst, die darauf geschult sind, solche Unregelmäßigkeiten zu erkennen.

3. Fragen und Antworten auswendig lernen

Auch wenn die MPU immer dem selben Schema aus 4 Stationen folgt, sind die Inhalte der einzelnen Blöcke immer sehr individuell auf dich und dein Vergehen angepasst. Es ist somit nicht sinnvoll oder sogar hinderlich, wenn du dich mit auswendig gelernten Fragen und Antworten einschränkst und blockierst. Die Prüfer merken sofort, ob du flexibel und ehrlich antwortest oder nur versuchst wenig passende Fakten „herzubeten“.

4. Schuld bei anderen suchen

Bei der MPU geht es um deinen Führerschein und um deine Einstellung. Gehe also in dich und versuche die Situation einmal von außen zu betrachten, anstatt Schuld oder Fehlverhalten bei anderen zu suchen. Es ist wichtig, dass du das Geschehene reflektieren und daraus Änderungen für dein zukünftiges Verhalten im Straßenverkehr ableiten kannst.

5. Unseriöse Vorbereitungsangebote nutzen

So individuell die MPU am Ende abläuft, so flexibel und dynamisch muss auch die Vorbereitung darauf erfolgen. Bitte prüfe das Angebot von MPU-Beratern immer genau und falle nicht auf leere Versprechungen und unseriöse Anbieter herein. Meist rufen diese auch sehr hohen Kosten bis zu 5000€ auf, die im Voraus zu bezahlen sind. Eine gute MPU-Beratung sollte nur 500€ bis 1000€ kosten. Dabei ist die beste Wahl des Beraters ein Verkehrspsychologe, da der MPU-Prüfer meist auch diese Qualifikation mitbringt. Gerne können wir uns in einem kostenlosen Informationsgespräch kennenlernen und direkt deine Fragen und Bedenken klären: Zur Terminbuchung.

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